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Eine absurde Idee (Einführung in meinen Roman "Inseln des Glücks (Laimės salos)" auf der Suche nach einem Verlag)

Diese Geschichte beginnt vor einem Jahr und endet fast ein Jahr später. Eine Zeitspanne im Leben einiger Menschen relativ kurzer, aber langer jedoch. Wie das Leben auf der Erde, lang, aber relativ kurz. Und alles beginnt mit einem Foto, das - wie jedes Foto - versucht einen Moment des Glücks, der immer unruhigen Existenz des Menschen zu fixieren. Und setzt es für immer fest, das heißt, solange das Foto existieren wird. Glück ist jedoch kein Moment und Glück ist nicht einmal ewig, denn ewig sind keine Fotos und Menschen. Aber warum dann nach Glück suchen? Welche seltsame Idee ist diese Idee inmitten all des Leidens, dass das Leben unermüdlich vorschlägt? Eine Idee absurd und trotzdem möglich. Ausgehend von diesem Bild wollte das Schicksal (aber das Schicksal gibt es nicht - es ist nur eine Art zu reden), dass wir für viele Seiten einer Familie sprechen, die in Vilnius in einem Zeitraum von fast zwölf Monaten nach Glück gesucht hat. Wir beschreiben es in ihren Versuchen, in ih...